Entwurfsplanung

Entwurfsplanung beim Hausbau

Sie wol­len ein Haus bau­en und brau­chen einen Bau­plan? Dafür beauf­tra­gen Sie einen pro­fes­sio­nel­len Pla­ner, bei­spiels­wei­se einen Archi­tek­ten oder Sta­ti­ker. Ver­ges­sen Sie Soft­ware-Lösun­gen, die im Inter­net ange­bo­ten wer­den. Für eine per­fek­te Ent­wurfs­pla­nung feh­len Ihnen in der Regel die nöti­gen Kennt­nis­se und vor allem die archi­tek­to­ni­schen Pla­nungs-Grund­sät­ze. Was Sie aller­dings Ihrem Archi­tek­ten oder Sta­ti­ker mit­tei­len kön­nen, sind Ihre Ideen und Wün­sche. Der Fach­pla­ner berück­sich­tigt Ihre Anre­gun­gen, soweit es bau­tech­nisch mög­lich ist. Viel­leicht fin­den Sie sogar ein Foto von Ihrem Traum­haus. Ihr Bau­pla­ner ist letzt­end­lich dafür zustän­dig, dass die ört­li­chen Gege­ben­hei­ten beach­tet werden.

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Warum sollte ein Architekt oder Statiker Ihre Entwurfsplanung übernehmen?

Wenn ein pro­fes­sio­nel­ler Bau­pla­ner die Ent­wurfs­pla­nung über­nimmt, haben Sie nur Vor­tei­le. Er plat­ziert Ihr Wunsch­haus opti­mal im Grund­stück. Die Räu­me des Neu­baus wer­den so ein­ge­teilt, dass Sie die Son­ne bes­tens nut­zen kön­nen. Ob der Bebau­ungs­plan die­se geplan­te Aus­rich­tung zulässt, erfah­ren Sie von Ihrem Archi­tek­ten. Wenn Sie die Son­ne für die Ener­gie­ge­win­nung nut­zen wol­len, ist das durch­aus ein wich­ti­ger Aspekt. Zudem wer­den Ihre Räu­me in der Grö­ße so auf­ge­teilt, wie es Ihren Lebens­ge­wohn­hei­ten ent­spricht und wie Sie die Zim­mer bes­ser nut­zen kön­nen. Der Grund­riss wird effi­zi­ent geplant und spart Ihnen dabei Kos­ten. Die anspre­chen­de Optik kommt hier­bei eben­falls nicht zu kurz.

Die wichtigsten Vorteile kurz und knapp

  • Sie erhal­ten eine Ent­wurfs­pla­nung für ein Haus, die alle gesetz­li­chen Vor­ga­ben und alle Bestim­mun­gen des Bebau­ungs­plans erfüllt.
  • Ihre Ent­wurfs­pla­nung berück­sich­tigt die Geld­mit­tel, die Ihnen zur Ver­fü­gung stehen.
  • Die Ent­wurfs­pla­nung für Ihren Neu­bau ist eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die Geneh­mi­gung Ihres Bau­vor­ha­bens. Hier­bei wer­den auch die Wirt­schaft­lich­keit und das sta­ti­sche Sys­tem berücksichtigt.

Der Ent­wurfs­plan für Ihr Haus ent­hält bereits wich­ti­ge Details, damit Ihr Pro­jekt stim­mig und vor allem rea­li­sier­bar ist. In die­sem Plan sehen Sie ein fer­ti­ges Kon­zept, das alle Kom­po­nen­ten festlegt.

Die Mindestanforderungen und zusätzlichen Details einer Entwurfsplanung

In Deutsch­land hat jedes Bun­des­land sei­ne eige­ne Bau­ord­nung (LBO). Aus die­sem Grund muss der Ent­wurfs­plan die Min­dest­an­for­de­run­gen der Bau­vor­la­ge­ver­ord­nung des Bun­des­lan­des beinhal­ten, in dem Sie bau­en wol­len. Für eine voll­stän­di­ge Ent­wurfs­pla­nung sind aller­dings noch zusätz­li­che Anga­ben erfor­der­lich. Nach­fol­gend eine Über­sicht der Mindestanforderungen:

Mindestanforderungen der Grundrisse

  • Alle Wän­de und Aus­stei­fungs­ker­ne sowie die Lage zur Nord­rich­tung des Gebäu­des wer­den eingezeichnet.
  • Alle Kon­struk­ti­ons­ele­men­te des Neu­baus wie Trep­pen mit Anga­be des Stei­gungs­ver­hält­nis­ses sind im Ent­wurfs­plan enthalten.
  • Die lich­ten Durch­gangs­hö­hen der Türen und Fens­ter sowie ihre Bewe­gungs­rich­tung und ihre Anord­nung sind ent­hal­ten. Eben­so die Art der Ver­gla­sung gehört in die Entwurfsplanung.
  • Alle Öff­nun­gen und Schäch­te mit den Abmes­sun­gen sind anzu­ge­ben. Dazu gehö­ren Licht- und Abfall­schäch­te, alle sons­ti­gen Schäch­te und Lei­tun­gen, Instal­la­ti­ons­ka­nä­le und ‑schäch­te, die Ver-und Ent­sor­gungs­lei­tun­gen, die Ent­wäs­se­rungs­grund­lei­tun­gen sowie die Be- und Ent­lüf­tungs­öff­nun­gen. Soll­ten Sie einen Auf­zug in Ihrem Gebäu­de ein­pla­nen, ent­hält die Ent­wurfs­pla­nung den Auf­zugs­schacht mit Anga­be der Grundfläche.
  • Details der Feue­rungs­an­la­gen wie die ein­ge­bau­ten Feu­er­stät­ten, wel­cher Art sie sind und ihre Nenn­wär­me­leis­tung gehö­ren in den Plan. Anzu­ge­ben sind eben­falls Anla­gen zur Abfüh­rung von Ver­bren­nungs­ga­sen oder orts­fes­te Behäl­ter für alle Brenn­stof­fe. Der Archi­tekt oder Sta­ti­ker prüft die Wirt­schaft­lich­keit der Feue­rungs­an­la­gen hin­sicht­lich der Betriebs- und Wartungskosten.
  • In der Ent­wurfs­pla­nung wer­den zudem die Feu­er­lösch- und Feu­er­mel­de­ein­rich­tun­gen dar­ge­stellt, eben­so Wär­me- und Rauchabzugsvorrichtungen.
  • Fes­te Ein­rich­tun­gen wie Duschen, Toi­let­ten, Bade­wan­nen, Ent­wäs­se­rungs­ein­rich­tun­gen, Boden­läu­fe und Was­ser­ent­nah­me­stel­len wer­den in den Ent­wurfs­plan eingezeichnet.

Die Mindestanforderungen der Schnitte

Mit der Dar­stel­lung der Schnit­te kann die gesam­te Kon­struk­ti­on hin­sicht­lich der Sta­tik und der Funk­ti­on beur­teilt wer­den. Dafür müs­sen die tra­gen­den Tei­le im Ent­wurfs­plan sicht­bar sein. Dazu gehö­ren die Decken, Dach­kon­struk­ti­on und even­tu­ell geplan­te Dach­gau­ben sowie Treppen.

Fol­gen­de Bema­ßun­gen müs­sen in der Ent­wurfs­pla­nung ent­hal­ten sein. Die Vor­ga­ben dazu ste­hen in den jewei­li­gen Landesbauordnungen:

  • Die Höhen­la­ge der Geschos­se im Bezug zur Gelän­de­ober­flä­che ist wich­tig für Not­fäl­le. Bei den tiefs­ten gele­ge­nen Geschos­sen muss der Flucht­weg geplant wer­den. Bei den höchst­ge­le­ge­nen Geschos­sen müs­sen die Vor­ga­ben für Ret­tungs­mög­lich­kei­ten im Fal­le eines Bran­des erfüllt werden.
  • Eben­so müs­sen im Ent­wurfs­plan die Höhen­ma­ße des natür­li­chen Gelän­de­ver­laufs und des höchs­ten Grund­was­ser­stan­des ein­ge­tra­gen werden.
  • Die not­wen­di­gen Maße zur Bestim­mung der Abstands­flä­chen und die lich­ten Raum­hö­hen sowie die Geschoss­hö­hen sind einzutragen.

Bei den Schnit­ten sind wei­te­re Dar­stel­lun­gen notwendig:

  • Die Kon­struk­ti­on des Daches und der Decken.
  • Die Dach­nei­gun­gen und Dachhöhen.
  • Die Lüf­tungs- und Abgasanlagen.
  • Die Art der Grün­dung des Neu­baus und wie sich das Gebäu­de even­tu­ell auf die umlie­gen­den Nach­bar­be­bau­un­gen auswirkt.
  • Der vor­han­de­ne und der geplan­te Geländeverlauf.

Die Mindestanforderungen der Ansichten

Die ver­wen­de­ten Bau­stof­fe müs­sen ange­ge­ben wer­den sowie die Far­ben nach dem Mate­ri­al-/Farb-Licht­kon­zept von allen Blick­rich­tun­gen. Zudem müs­sen die Ansich­ten die künf­ti­ge Gelän­de­ober­flä­che mit Anschluss an die Erschlie­ßungs­we­ge enthalten.

Diese Details gehören in eine vollständige Entwurfsplanung

Je detail­ge­nau­er die Ent­wurfs­pla­nung ist, des­to mehr besteht die Chan­ce, dass Ihr Bau­vor­ha­ben geneh­migt wird. Die Ent­wurfs­zeich­nun­gen zäh­len in der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re (HOAI) als Leis­tungs­pha­se drit­tens Bei der Ent­wurfs­pla­nung muss Ihr Objekt­pla­ner die Koor­di­na­ti­on mit allen Betei­lig­ten über­neh­men und er ver­han­delt mit den Behör­den über die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit. Die Ent­wurfs­zeich­nun­gen wer­den im Maß­stab 1:100 erstellt.

Grundrisse – Zusätzliche Details zur vollständigen Entwurfsplanung

  • Die Bau­stof­fe wer­den ange­ge­ben. Sie müs­sen den gel­ten­den DIN-Nor­men ent­spre­chen und die Anfor­de­run­gen des Brand‑, Wär­me- und Schall­schut­zes erfüllen.
  • Die Kon­struk­ti­on der leich­ten Trenn­wän­de muss den Ein­bau der Türzar­gen und die Erfor­der­nis­se des Brand- und Schall­schut­zes erfüllen.
  • Bei der Bema­ßung der Grund­ris­se der Wand­di­cken und der Räu­me soll­te sich der Archi­tekt hin­sicht­lich der tra­gen­den Tei­le mit dem Sta­ti­ker abstim­men. Even­tu­ell ist es sinn­voll, Fach­pla­ner mit ein­zu­be­zie­hen, wenn es die Abmes­sun­gen der Aus­spa­run­gen und Öff­nun­gen betrifft. Die­se Details sind in der Ent­wurfs­pla­nung rich­tig darzustellen.
  • Auch die­se Maße gehö­ren in die voll­stän­di­ge Ent­wurfs­pla­nung: Lich­tes Roh­bau­maß, lich­te Raum­hö­he, die Höhe des Dop­pel­bo­dens bzw. Hohl­raum­bo­dens, das Maß von abge­häng­ten Decken und die Trauf­hö­he innen und außen.
  • Ein Vor­teil für die spä­te­re Aus­füh­rungs­pla­nung ist die Bezeich­nung und Num­me­rie­rung aller Bau­tei­le bereits in der Entwurfsplanung.
  • Eben­so gehö­ren die­se Punk­te in die Ent­wurfs­pla­nung: Fuß­bo­den­auf­bau mit Kon­struk­ti­ons­hö­hen, Heiz­flä­chen, Grün­flä­chen, Ver­kehrs­flä­chen, vor­han­de­ner und geplan­ter Gelän­de­ver­lauf und Installationsgruppen.

Schnitte – Zusätzliche Details zur vollständigen Entwurfsplanung

Auch die Dar­stel­lung der Schnit­te muss noch ergänzt werden:

  • Sind im Gebäu­de abge­häng­te Decken geplant, ist die gesam­te Kon­struk­ti­on und das Decken­ras­ter in die Ent­wurfs­plä­ne ein­zu­zeich­nen. Not­wen­dig sind auch die Anga­ben zur geplan­ten Beleuch­tung, Gewicht und Material.
  • Die Schnit­te beinhal­ten noch fol­gen­de Details: Das Ein­zeich­nen der Dach­fens­ter, Regel- und Son­der­aus­spa­run­gen, wie die unter­ir­di­schen Bau­tei­le geschützt wer­den, Revi­si­ons­schäch­te, Grund- und Anschluss­lei­tun­gen sowie die Fall- und Entlüftungsleitungen.

Ansichten – Zusätzliche Details zur vollständigen Entwurfsplanung

Eini­ge Ergän­zun­gen bei den Ansich­ten gehö­ren eben­falls in die kom­plet­te Entwurfsplanung:

  • Im Ent­wurfs­plan fin­den Sie die Glie­de­rung der Fas­sa­de, inklu­si­ve der Gebäu­de­fu­gen. Unter ande­rem sind Anga­ben über Gewich­te, Mate­ria­li­en und den geplan­ten Son­nen­schutz enthalten.
  • Die Dach­über­stän­de fügt Ihr Archi­tekt oder Sta­ti­ker auch in den Ent­wurfs­plan ein. Bei grö­ße­ren Dach­über­stän­den ist die natür­li­che Belich­tung der Räu­me etwas ein­ge­schränkt. Dar­auf macht Sie der Objekt­pla­ner aufmerksam.
  • In den Ansich­ten sind eben­so der Gelän­de­ver­lauf, die Dach­rin­ne und Regen­fall­lei­tung, Fens­ter- und Tür­tei­lun­gen sowie Schorn­stei­ne und ande­re tech­ni­sche Auf­bau­ten eingezeichnet.
  • Ihr Archi­tekt oder Sta­ti­ker beach­tet bei sei­nem Pla­nungs­kon­zept gestal­te­ri­sche, städ­te­bau­li­che, tech­ni­sche und funk­tio­na­le Aspek­te. Dabei wer­den auch nicht die Bau­phy­sik und die Wirt­schaft­lich­keit außer 8 gelas­sen. Beson­ders heut­zu­ta­ge wird die Ver­wen­dung Erneu­er­ba­rer Ener­gien berück­sich­tigt und wie die Ener­gie am bes­ten ratio­nell ein­ge­setzt wird. Land­schafts­öko­lo­gi­sche Anfor­de­run­gen wer­den eben­so beachtet.
  • Leis­tun­gen ande­rer Per­so­nen oder Unter­neh­men, die an der Pla­nung fach­lich betei­ligt sind, wer­den integriert.
  • Anschlie­ßend erfolgt die zeich­ne­ri­sche Dar­stel­lung des Ent­wurfs nach den oben genann­ten Vorgaben.
  • Ihr Archi­tekt oder Sta­ti­ker ver­han­delt mit den Behör­den und even­tu­ell ande­ren Fach­pla­nern, ob Ihr Neu­bau in die­ser Form geneh­migt wer­den kann.
  • Ein grund­le­gen­der Punkt der Ent­wurfs­pla­nung ist die Kos­ten­be­rech­nung. Sie ist von grund­le­gen­der Bedeu­tung und wird laut HOAI nach DIN 276 errech­net. Die voll­stän­di­gen Ent­wurfs- und Detail­plä­ne sind die Grund­la­ge für die­se Berech­nung. Sie erhal­ten eine Kos­ten­be­rech­nung über Ihre voll­stän­di­ge, geneh­mi­gungs­fä­hi­ge und funk­ti­ons­fä­hi­ge Pla­nung. Den­noch kön­nen sich unter gewis­sen Umstän­den Ihre anfangs berech­ne­ten Kos­ten ändern. Die geschieht dann, wenn Sie sich für eine Pla­nungs­än­de­rung oder eine Nut­zungs­än­de­rung ent­schei­den. Auch eine Flä­chen­er­hö­hung, unvor­her­seh­ba­re Kon­junk­tur­schwan­kun­gen und die regio­na­le Markt­si­tua­ti­on kön­nen für eine Abwei­chung der Kos­ten­be­rech­nung sorgen.
  • Die Objekt­be­schrei­bung gehört eben­falls zu Ihrer Ent­wurfs­pla­nung. Die Glie­de­rung ori­en­tiert sich an den ein­zel­nen Punk­ten der Kos­ten­be­rech­nung. Es wer­den auch die Kos­ten beschrie­ben, die nicht unmit­tel­bar aus den Zeich­nun­gen ersicht­lich sind, bei­spiels­wei­se Mate­ria­li­en, Kon­struk­ti­ons­art oder tech­ni­sche Aus­rüs­tung. Wie sich Ihr Neu­bau auf das Land­schafts­bild und den Natur­haus­halt aus­wirkt, steht eben­falls in der Objektbeschreibung.
  • Am Ende der gesam­te Ent­wurfs­pla­nung wer­den Ihnen sämt­li­che Doku­men­te über­ge­ben. Dazu gehö­ren die zeich­ne­ri­sche Dar­stel­lung und die Kos­ten­be­rech­nung. Auch Kopien der Plan­un­ter­la­gen und Akten­no­ti­zen von Bespre­chun­gen mit den Behör­den und even­tu­ell hin­zu­ge­zo­ge­ner Fach­pla­ner erhal­ten Sie von Ihrem Archi­tek­ten oder Statiker.

  • Verfasst am 12. März 2020. Die obigen Informationen können veraltet/fehlerhaft sein und stellen keine Beratung dar. Fragen Sie uns für verbindliche Auskünfte hier an:

    Meinungen

    4,90 von 5 Sternen auf Google und ShopVote aus 80 Bewertungen (154 insgesamt). Hier eine kleine Auswahl von Kundenmeinungen:

    Manfred Jaeger

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    5.00 von 5 Sternen

    Ich hat­te zum Bau eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses Sta­tik, Wär­me­schutz-nach­weis und Beweh­rungs­plan ange­for­dert, und dazu die Bau­zeich­nun­gen und Bau­be­schrei­bung gesandt. Nach nur weni­gen Rück­fra­gen kamen zeit­ge­recht. die Sta­tik und die ande­ren Plä­ne zurück.Nun, zu Anfang der Bau­tä­tig­keit fiel mir sehr posi­tiv auf, dass die Plä­ne auch für Anfän­ger wie mich immer klar und daher gut les­bar waren. Rück­fra­gen gab es so gut wie kei­ne, Feh­ler habe ich nicht gefunden.Sehr pro­fes­sio­nell. Wenn mal eine Rück­fra­ge not­wen­dig war, wur­de die sofort geklärt.Der Kon­takt war immer sehr nett.Manfred Jäger,M.Jäger Bau­trä­ger GmbH

    Michael Seitzer

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    5.00 von 5 Sternen

    Klas­se Unter­neh­men! Sehr pro­fes­sio­nel­le Abwick­lung bei der Erstel­lung von Sta­tik­nach­weis und Brand­schutz­nach­weis für ein Mehr­fa­mi­li­en­haus. Vie­len Dank nochmal!

    Über uns

    Die ESTATIKA GmbH ist ein bundesweit tätiges Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, Bauphysik und Energieberatung. Unsere Keyfacts:

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    Unser Ingenieur-Team besteht aus qualifizierten Fachplaner:innen mit je 15+ Berufsjahren und einem (Fach)Hochschulabschluss, sowie Eintragungen in mehreren Ingenieurkammern und weiteren Qualifikationen:

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    Fachplanung aus einer Hand. Folgende Leistungen bieten wir Ihnen für Ihr Bauvorhaben an – gerne auch als Paket: